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Herausnehmbare Zahnspangen

Fachzahnärzte für Kieferorthopädie  - Dr. Jörg Fischer und Michael Hammel

Herausnehmbare oder lose Zahnspangen werden eingesetzt, um das Kieferwachstum zu fördern bzw. zu hemmen und beispielsweise den Kiefer zu verbeitern − in der Regel zu Beginn der kieferorthopädischen Therapie oder in der Frühbehandlung.

Bei herausnehmbaren Zahnspangen wird zwischen aktiven und funktionskieferorthopädischen Geräten (FKO) unterschieden. FKO-Geräte nutzen die natürlichen Kräfte der Mund- und Zungenmuskulatur. Aktive herausnehmbare Zahnspangen (aktive Platten) üben dagegen durch integrierte Federn oder Dehnschrauben leichten Druck auf Kiefer und Zähne aus und bewirken eine Veränderung der Zahn- bzw. Kieferstellung.

Wichtig dabei: Beide Varianten müssen regelmäßig und ausreichend lange getragen werden. Denn nur auf diese Weise ist eine Beeinflussung der Kiefer- und Zahnstellung möglich.

Funktionskieferorthopädie

Aktivator

Funktionskieferorthopädische Geräte nutzen die natürlichen Kräfte der Mundmuskulatur aus, die beim Schlucken oder Sprechen entstehen, um die Lage von Zähnen und Kiefern zu korrigieren. Im Rahmen der Behandlung von Fehlstellungen wie einem offenen Biss, einem Tief-, Über- oder Vorbiss setzen wir in unserer Praxis u.a. offene und geschlossene Aktivatoren, Funktionsregler nach Fränkel und Doppelvorschubplatten ein.

So sehen FKO-Geräte aus:
Nach einem Abdruck der Zähne, Kiefer und des Gaumens werden die Spangen aus Kunststoff hergestellt und können nach Wunsch auch farbig oder mit kleinen Motiven gestaltet werden. In den Kunststoff sind Drahtelemente eingelassen. Sie liegen locker im Mund und werden nicht fest mit den Zähnen verbunden.

Non-Compliance-Geräte sind komfortabler als beispielsweise ein Headgear (Mundbogen), da sie an der festen Zahnspange befestigt werden und somit nicht vergessen werden können.

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